Berlin. Als einziger Sozialverband Deutschlands verfügt der SoVD über eine eigene Jugendorganisation. Die SoVD-Jugend steht für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen, um Ungerechtigkeiten, Ausgrenzungen, Benachteiligungen und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Sie setzt sich seit über 50 Jahren für eine inklusive und solidarische Gesellschaft ein, die allen jungen Menschen – mit und ohne Behinderung – Chancengleichheit ermöglicht.
Im Rahmen der diesjährigen Bundesjugendkonferenz am vergangenen Wochenende in Berlin hat ein Generationswechsel an der Spitze der Organisation stattgefunden: Tyll-Niklas Reinisch wurde dabei zum Nachfolger von Sebastian Freese als Bundesjugendvorsitzender gewählt. SoVD-Vorständin Sandra Fehlberg dankte dem Vorgänger für acht Jahre engagierten Einsatz. „Du kannst auf eine erfolgreiche und lange Amtszeit zurückblicken. An dieser Stelle möchte ich dir von ganzem Herzen Danke sagen – für Dein großartiges ehrenamtliches Engagement, deine Zeit und deine Geduld. Es ist nicht selbstverständlich, einem Menschen zu begegnen, der auf so besondere Weise Spuren hinterlässt, und genau das hast du getan“, so Fehlberg.
Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Tyll-Niklas Reinisch aus Silberstedt (Landkreis Kreis Schleswig-Flensburg) gewählt. Dem 28jährigen Event-Inklusionsmanager im Landessportverband Schleswig-Holstein stehen Charlotte Ruppin und Sarah Dehn als Stellvertreterinnen zur Seite. Nach der Wahl wurde bei der Bundesjugendkonferenz auch inhaltlich am diesjährigen Schwerpunktthema „Mobbing“ gearbeitet. Hierzu verabschiedete die SoVD-Bundesjugend eine Resolution. Die Resolution inklusive aller politischen Forderungen zur Bekämpfung des Mobbings in der Gesellschaft finden Sie HIER.
V.i.S.d.P.: Peter-Michael Zernechel