Direkt zu den Inhalten springen

aktuelles aus dem Kreisverband Plön

Symbolbild: Kontakt zum SoVD Kiel

Moin im Kreisverband Plön!

Hallo liebe Mitlieder und Freunde des SoVD Kreisverbands Plön

Aktuell findet in Damp die Landesverbandstagung des Landesverbands Schleswig-Holstein statt.

Am Samstagvormittag fand der öffentliche Teil statt, bei dem es neben einer guten Moderation durch Jan Martensen auch wieder musikalische Einlagen durch die Bigband des Theodor Storm Gymnasiums Husum.

Zu den Redner diese vormittags zählten:

  • Alfred Bornhalm (Landesvorisz´tzender und Sovd-Präsident)
  • Sabine Mues (frischgewählte Kreispräsidentin Rendsburg-Eckernförde)
  • Michaela Engelmeier (SoVD Bundesvorsitzende)
  • Kristina Herbst (Landtagspräsidentin)
  • Hans-Otto Umlandt (Tagungspräsident Landesverbandstagung)

Alle Redner legten die Notwendigkeit des SoVD klar und zeigten auch die Erfolge auf.

SoVD beteiligt sich an Aktion #mehrAchtung

Der SoVD ist Partner der neuen Sicherheitsinitiative des Bundesverkehrsministeriums und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat.

Texttafel mit der Aufschrift "Wir bitten um Ihre Aufmerksamkeit. Bringen wir #mehrAchtung auf die Straße."
Mit Motiven wie diesem geht die Initiative in die Öffentlichkeit. Foto: #mehrAchtung

Hektik, Egoismus und Aggressionen begegnen Verkehrsteilnehmenden häufig, egal wie sie sich fortbewegen. Eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat 2020 ergeben, dass viele Menschen eine Steigerung der Aggressivität im Straßenverkehr wahrnehmen. In der letzten Zeit dürfte sich dieser Trend noch verstärkt haben.

Für eine Sensibilisierung und Stärkung der Rücksichtnahme im Straßenverkehr starten das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Initiative #mehrAchtung im Rahmen der Kampagne „Runter vom Gas“.

SoVD: Mehr Achtung hilft Inklusion

Das Motto der Initiative vereint die Dimensionen aus der Straßenverkehrsordnung (StVO) in einem Begriff: Achtung im Sinne von Vorsicht in Gefahrensituationen sowie rücksichtsvolles und wertschätzendes Verhalten anderen gegenüber.

Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) unterstützt die Kampagne. Denn von mehr Achtung profitieren alle, vor allem aber die Schwächsten. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sagte zum Start der Aktion: „Wir als SoVD setzen uns in unserer täglichen Arbeit für Inklusion und Barrierefreiheit auch beim Thema Mobilität ein. #mehrAchtung hilft dabei, Barrieren abzubauen und das Miteinander ein Stück inklusiver zu machen.“