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aktuelles aus dem Kreisverband Plön

Symbolbild: Kontakt zum SoVD Kiel

Moin im Kreisverband Plön!

Hallo liebe Mitlieder und Freunde des SoVD Kreisverbands Plön

Aktuell findet in Damp die Landesverbandstagung des Landesverbands Schleswig-Holstein statt.

Am Samstagvormittag fand der öffentliche Teil statt, bei dem es neben einer guten Moderation durch Jan Martensen auch wieder musikalische Einlagen durch die Bigband des Theodor Storm Gymnasiums Husum.

Zu den Redner diese vormittags zählten:

  • Alfred Bornhalm (Landesvorisz´tzender und Sovd-Präsident)
  • Sabine Mues (frischgewählte Kreispräsidentin Rendsburg-Eckernförde)
  • Michaela Engelmeier (SoVD Bundesvorsitzende)
  • Kristina Herbst (Landtagspräsidentin)
  • Hans-Otto Umlandt (Tagungspräsident Landesverbandstagung)

Alle Redner legten die Notwendigkeit des SoVD klar und zeigten auch die Erfolge auf.

SoVD begrüßt konkrete Maßnahmen gegen Energiearmut

SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Mit einem Energiekostenzuschlag von 200 Euro für alle Menschen unter der Armutsgefährdungsschwelle kommt die Hilfe auch da an, wo sie gebraucht wird.“

Berlin. Der Winter steht vor der Tür und immer mehr Menschen fragen sich, wie sie die permanent steigenden Kosten für die Energieversorgung bewältigen sollen. Denn insbesondere Menschen mit geringem Einkommen geraten zunehmend in absolute Existenznot. Umso mehr begrüßt der Sozialverband Deutschland (SoVD) die aktuell diskutierten Maßnahmen im Kampf gegen Energiearmut: „Mit einem Energiekostenzuschlag von 200 Euro für alle Menschen unter der Armutsgefährdungsschwelle kommt die Hilfe auch da an, wo sie gebraucht wird. Denn in der aktuellen Notsituation brauchen nicht nur Leistungsempfänger*innen der Grundsicherungssysteme dringend finanzielle Unterstützung, sondern auch all diejenigen, die knapp oberhalb der Grundsicherungsschwelle liegen“, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer. 

Diese Maßnahme würde aus Sicht des SoVD den 3 bis 5 Millionen Menschen helfen, die Schätzungen zufolge in „verdeckter Armut“ leben – also keine Grundsicherungsleistungen in Anspruch nehmen, obwohl sie es könnten. Langfristig spricht sich der SoVD allerdings dafür aus, Vorkehrungen zu treffen, um solche akuten Notsituationen von vorneherein zu vermeiden.

V.i.S.d.P.: Christian Draheim